Workshop zum digitalen Werkverzeichnis der Handzeichnungen und Druckgraphiken von Lea Grundig

Am 7. Juni 2018 fand im Max-Lingner-Haus eine gemeinsame Veranstaltung der Hans-und-Lea-Grundig-Stiftung und der Max-Lingner-Stiftung in Kooperation mit der Akademie der Künste Berlin zum digitalen Werkverzeichnis der Handzeichnungen und Druckgraphiken statt, welches sich in Vorbereitung befindet. Dass auf Initiative von Dr. Maria Heiner (Dresden) entstehende und von Peter Straube (Dresden) implementierte digitale Internetprojekt soll 2019 abgeschlossen sein und wird mehrere Tausend Einträge umfassen. Maria Heiner hat dazu weltweit in Museen, Archiven und Privatsammlungen nach Werken von Lea Grundig recherchiert.

Workshop zum digitalen Werkverzeichnis Lea Grundig im Max-Lingner-Haus Berlin


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Workshop on the Digital Catalog of Hand Drawings and Prints by Lea Grundig

On June 7, 2018, a joint event of the Hans-und-Lea-Grundig-Foundation and the Max-Lingner-Foundation in cooperation with the Akademie der Künste Berlin took place at the Max-Lingner-Haus to discuss the digital catalog of hand drawings and prints by Lea Grundig, which is currently in preparation. Thanks to the initiative of Dr. Maria Heiner (Dresden) and implemented by Peter Straube (Dresden), the digital internet project is to be completed in 2019 and will include several thousand entries. Maria Heiner has researched in museums, archives and private collections worldwide for works by Lea Grundig.

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TU Dresden präsentiert Lea Grundig und andere Dresdner KünstlerInnen der 1950er Jahre

Mit einer Präsentation von Werken u.a. von Rudolf Bergander, Fritz Cremer, Hermann Glöckner, Lea Grundig, Bernhard Kretzschmar, Wilhelm Lachnit, Curt Querner, Wilhelm Rudolph und Eva Schulze-Knabe wirft die Kustodie der TU Dresden mit der Ausstellung «Aufbruch und Neuanfang. #1 Erwerbungen und Auftragsarbeiten aus den 1950er- Jahren — Der Kunstbesitz der TU Dresden» einen neuen Blick auf die umfangreichen Sammlungsbestände an Positionen der Dresdner Malerschule.

Die Ausstellung ist noch bis zum 6. Juli 2018 in der Altana Galerie im Görges-Bau (GÖR) zu sehen. Weitere Ausstellungen zum Bestand der 1960er-, 1970er-, 1980er-Jahre sowie der Nachwendezeit sind in Vorbereitung. Kuratorin der Ausstellung ist Gwendolin Kremer. Ein deutsch-englischsprachiger Begleitband zur Ausstellung, herausgegeben von der Kuratorin, ist erschienen.

Link zum Ausstellungsflyer mit weiterführenden Informationen hier

TU Dresden presents Lea Grundig and other Dresden artists of the 1950s

The art collection of the TU Dresden is presented in a new exhibition „Upheaval and (Re)commencement #1 Acquisitions and Commissions from the 1950s. The TU Dresden’s art collection“, showing works by Dresden artists like Rudolf Bergander, Fritz Cremer, Hermann Glöckner, Lea Grundig, Bernhard Kretzschmar, Wilhelm Lachnit, Curt Querner, Wilhelm Rudolph and Eva Schulze-Knabe. The art collection of the TU Dresden contains a larger number of important works of the Dresden School of Painting.

The exhibition will be on view until July 6, 2018 at the Altana Gallery at Görges-Bau (GÖR). Exhibitions and publications on the holdings from the 1960s, 70s and 80s and the post-unification period are planned. The exhibition’s curator is Gwendolin Kremer, who has also edited the accompanying catalogue.

More information on the exhibition can be found here

18. Januar 2018, 19–22 Uhr
Rosa-Luxemburg-Stiftung (Salon), Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
Skin (Syrien, 2015)
Filmvorführung und Debatte mit der Filmemacherin Afraa Batous
Link zum Trailer

Skin ist ein über mehrere Jahre entstandener Dokumentarfilm von Afraa Batous, der in der Zeit kurz vor dem Krieg in Syrien seinen Ausgang nimmt, als die junge Filmemacherin und ihre Freunde in Aleppo noch als Theaterschauspieler arbeiteten. Es ist der zweite Dokumentarfilm und zugleich der erster lange Film von Afraa Batous. Am Beispiel ihrer beiden Freunde aus der Theatergruppe erzählt sie von den Hoffnungen und Träumen einer jungen syrischen Generation, dem kriegsbedingten Scheitern der Zukunftspläne in der Heimat, dem Aufbruch ins Ungewisse und dem Leben im Wartestand des Exils, das wohl Freiraum für Reflexion und Eigeninitiative bietet, jedoch keine Zukunftsperspektive.

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