Vom 11. bis 12. November 2016 fand als Kooperationsveranstaltung der Hans-und-Lea-Grundig-Stiftung, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, der Hochschule für Bildende Künste und der Städtischen Galerie (mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung) das wissenschaftliche Kolloquium «Kontinuität und Neuanfang. Hans Grundig nach 1945 in Dresden» statt.
Internationale KunsthistorikerInnen, HistorikerInnen und KuratorInnen diskutierten im Rahmen der zweitätigen internationalen Tagung den Stand der Forschungen zu Hans Grundig und entwickelten neue Zugänge zu diesem Kapitel der Dresdner bzw. deutsch-deutschen Geschichte. Eingeleitet wurde die Konferenz mit dem Festvortrag der US-amerikanischen Kunsthistorikerin Prof. Dr. April Eisman (Ames, Iowa) im Hermann-Glöckner-Saal des Albertinums, die einen weiten Überblick über die transatlantische Perspektive auf Kunst und Kultur der ehemaligen DDR gab. Aus Anlass der Veranstaltung wurde erstmalig seit langer Zeit wieder das Gemälde Herbst (1947) von Hans Grundig in den Ausstellungsräumen der Galerie Neue Meister Dresden dem Publikum präsentiert. Eine Dokumentation der verschiedenen Tagungsbeiträge finden Sie in der linken Spalte.
Einen Tagungsbericht von Stefan Fischer auf HSozKult können Sie hier nachlesen.

Dr. Birgit Dalbajewa, Dr. Maria Heiner, Dr. Florian Weis, Prof. Dr. April Eisman, Dr. Thomas Flierl (v.l.n.r.) vor dem Gemälde Herbst (1947) von Hans Grundig, Foto: OS

Büchertisch zur Konferenz, Albertinum-Galerie Neue Meister, Dresden, Foto: Susann Scholz-Karas (SSK)

Grußwort Hilke Wagner, Direktorin der Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: SSK

Tagungsort am 12. November 2016, Aktsaal der HfBK, Foto: SSK